Aktuell geht es durch die Medien, Unternehmen
kürzen oder streichen die Betriebsrente. Als erster
grosser Konzern kündigte neben dem Gerling-Konzern auch
die Commerzbank ihren über 20.000 Beschäftigten jetzt
in grossen Teilen die Betriebsrente.
Derlei Mitteilungen sorgen für Verunsicherung, werfen Fragen
auf und führen in vielen Fällen zu nachhaltigen Mißverständnissen.
Um eben diese Missverständnisse zu vermeiden, muss bei
derlei Meldungen klar gesagt werden, daß es sich hier
nicht um sog. mischfinanzierte Form der betrieblichen Altersvorsorge
handelt (Beiträge durch Arbeitnehmer und ggf. auch Arbeitgeber
finanziert). Bei diesen Formen der betrieblichen Altersvorsorge
(bAV), die auch von uns in Beiträgen beschrieben wurden,
treffen derlei willkürliche Maßnahmen natürlich
in keinstem Falle zu.
Wenn hier von Kürzung bzw. Abschaffung der Betriebsrente
gesprochen wird, so handelt es sich hierbei um die arbeitgeberfinanzierte
Form der Betriebsrente.
Insbesondere grössere Konzerne bieten aktuell, oder haben
zumindest in der Vergangenheit, ihre Angestellten mit Betriebsrenten
zusätzlich abgesichert.
Mehr zu den Hintergründen und Fakten rund um das Thema
arbeitgeberfinanzierte Betriebsrenten und -kürzung erfahren
Sie in unserem Artikel "Arbeitgeberfinanzierte
Betriebsrente".
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